Donnerstag, 21. März 2013

Toast auf Festivals

Bald beginnt der Sommer und damit auch die Festivalsaison. Nur die wenigsten Festivalbesucher wissen, dass es eine Sache gibt, die wichtiger als alles andere ist und auf jedem Festival (eigentlicht) dabei sein muss. Toast!

Hier 33 Gründe warum Toast auf keinem Festival fehlen darf:


01. Jemand bietet dir eine Bratwurst an und du hast keinen Teller dabei.

02. Die Band ist dir zu laut und du hast deine Oropax vergessen.

03. Dein Zelt leckt und du möchtest es von außen flicken.

04. Dein Zelt leckt und du möchtest es von innen flicken.

05. Du hast deine Isomatte vergessen.

06. Du hast dein Klopapier vergessen.

07. Jemand kippt im Zelt Bier um und du hast nichts zum aufwischen.

08. Deine Nase läuft und du hast keine Taschentücher mehr.
 
09. Du blutest und hast kein Pflaster.
 
10. Du brauchst einen Schutzschild im Mosh Pit.

11. Du stehst ganz hinten und brauchst ein Podest.

12. Aus dem Hahn bei der Wasserstelle kommt nur Ketchup.

13. Man findet keine Freunde mit Sala-hat!

14. Jemand macht Eintopf und du dippst einfach rein.

15. Du tauschst den Toast gegen Bier oder andere nützliche Gegenstände.

16. Mit Toast kann man sich alles ertauschen.

17. Alle kennen dich als den Typ mit dem Toast.

18. Die Bühne wackelt.

19. Ein Gitarrist hat sein Kapodaster vergessen.

20. Die Bassdrum ist zu laut.

21. Toast ist Grundrecht.

22. Toast eignet sich hervorragend, um den Grill zu reinigen.

23. Deine Zeltnachbarn haben sowieso nie was zu Essen dabei.

24. Du hast keinen Aschenbecher.

25. Man kann den Toast als Frisbee benutzen.

26.  Wenn das Volk kein Brot hat, soll es halt Toast essen.

27. Du verirrst dich auf dem Gelände und musst eine Spur legen.

28. Dein Toast fängt an zu gären und du kannst Wodka herstellen.
 
29. Toast ist festes Bier.

30. Es gibt kein Toast auf Hawaii.

31. Du möchtest spontan einen Toast ausbringen.

32. Toast schläft nicht mit deiner Freundin, während du kotzt.

33. Du hast einfach Hunger.



Freitag, 15. März 2013

Ein ganz schön männlicher Kalender

Dieser junge Mann hat es gut gemeint und einen sexy Kalender für seine Freundin gemacht. Die Fotos sind vielleicht nicht sonderlich sexy, aber auf jeden Fall sehr witzig. Ich wünschte es gäbe auch Fotos von ihrer Reaktion.
































Donnerstag, 7. März 2013

Mario Deep

Teddy Faley ist ein Liebhaber von Rap und Videospielen. Und weil er beides so liebt, hat er es verbunden. Hier nun sein Projekt Mario Deep!
Er hat den Gesang (des mir völlig unbekannten Rappers) Mobb Deep mit Samples aus den ersten Super Mario-Spielen unterlegt. Das Ergebnis kommt direkt aus den Straßen der Kanalisation von New York und kann sich hören lassen, finde ich.

Mittwoch, 6. März 2013

Gehasst, verdammt, verARSCHt

Die Welt der Musiker und Bands. Eine Welt für sich.

Musik wird aus den verschiedensten Gründen gemacht. Manche möchten damit eine Message rüberbringen, andere wiederum bloß Geld verdienen. Um nur 2 Gründe zu nennen.

Ein ganz großer im Musikbusiness hat sich nun einen winzigen Schnitzer erlaubt. Justin Bieber hat seine Twittergemeinde gegen sich aufgebracht.
Wow... 36 000 000 Follower und allesamt völlig beschränkt. Das macht ihm so schnell keiner nach.

Wann werden die Fans endlich erkennen, dass ihre Angebeteten keine Götter sind, sondern ganz normale Menschen. Menschen die halt Musik machen. Punkt.
Über Qualität lässt sich ja bekanntlich streiten und Musikgeschmäcker sind nun mal verschieden, aber die lieben Fans müssen ihre Idole doch nicht auch noch vor jeglicher Kritik schützen.

Ein ganz tolles Beispiel hierfür ist ein Blogartikel, den ich vor über 2 Jahren über die Band "Use your Fuckin' Headphones", geschrieben habe. Ich finde nicht, dass ich sonderlich hart mit ihnen ins Gericht gegangen bin und es hat auch lange niemanden interessiert. Nach knapp 2 Monaten allerdings hagelte es wüste Beschimpfungen und Hassmails gegen meine "Rezension". Uiuiui... Da hat ein Fan der Band durch Zufall den (nicht gerade sehr langen, noch sehr ausführlichen) Artikel entdeckt und sofort fühlt sich die ganze Fanbase dazu aufgerufen mich zu dissen. Selbst die Band hat meinen Artikel auf ihrer Facebookseite geteilt, was meinen zweifelhaften Ruhm in deren Community (und den Inhalt meines Spamordners) noch vergrößert hat. Bis heute ist dieser Artikel übrigens der, mit den meisten Aufrufen. Das spricht nicht gerade für die Qualität meines Blogs. Peinlich, peinlich...
Wer sich übrigens selbst ein Bild von der Band machen möchte, kann das hier auf ihrer Web... Ähhh... myspace-Seite tun. Myspace? Genau, myspace.

Ein völlig anderes Beispiel für die Vergötterung einer Band sind die gerade völlig angesagten (mit Verlaub) Arschlöcher von Frei.Wild. Frei.Wild füllen genau das Loch, dass die Böhsen Onkelz damals hinterlassen haben. Ich will eigentlich gar nicht über rechte Tendenzen in dieser Band reden. Für mich sind diese Musiker nämlich ganz schlimme Grauzonenrocker mit mehr als nur grenzwertiger Vergangenheit. Durch ihre Absage (Begründung: Man wolle die Existenz des Festivals nicht gefährden) beim With Full Force haben sie nun auch noch die Märtyrerrolle übernommen. Toll.
Die Anhängerschaft dieser Band disqualifiziert sich durch Aussagen wie "Frei.Wild sind nicht rechts! Und wenn sie rechts sind, dann bin ich eben ein Nazi!".
Bei sowas könnte ich wahrlich Brechdurchfall kriegen. Brrrr... Das Frei.Wild T-Shirt ist nunmal die Eselsmütze des 21. Jahrhunderts.

So. Jetzt habe ich Justin Bieber, Use Your Fuckin Headphones und Frei.Wild in einem Artikel genannt. Ich distanziere mich zwar davon, dass ich irgendwelche Zusammenhänge zwischen den Musikern sehe, aber bei der Intelligenz einiger Fans erwarte ich nun einen Riesenshitstorm.